Hallig Hooge: Reetdachhäuser auf einer grasbewachsenen Erhebung am Wasser, wolkiger blauer Himmel.© sh-tourismus.de/Lena Stoppel
Gruppe Menschen läuft barfuß durch nassen Watt-Schlick am Strand; Musiker spielen, Schild mit Albers AHOI ist zu sehen.© TMS Buesum GmbH
Großer Pottwal im Museum, von zwei Besuchern begutachtet; sichtbare Zähne im Unterkiefer, dunkler Ausstellungsraum.© Andreas Birresborn/LKN.SH
Luftaufnahme von Amrum: Sandspitze mit Dünen, grüne Felder im Inselinnern und angrenzendes Meer.© stock.adobe.com/Aufwind-Luftbilder
Kitebuggies am Strand von Sankt Peter-Ording; mehrere farbige Drachensegler fliegen über Sand, nahe am Wasser.©stock.adobe.com/majonit
Aktiv im Norden

Darf es etwas Meer sein?

An unserer Küste können Sie die Natur genießen, über den Strand segeln, Seepferdchen im Algenwald bewundern und Halligen erkunden. Der Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer macht einfach Spaß!

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Büsum: Mit Pauken und Trompeten

Gruppe Menschen läuft barfuß durch nassen Watt-Schlick am Strand; Musiker spielen, Schild mit Albers AHOI ist zu sehen.© TMS Buesum GmbH

Ein Hamburger Badegast namens Alfred Rehder nahm 1900 eine munter musizierende Straßenkapelle mit ins Büsumer Watt – und schuf damit eine fröhliche Tradition, die 2025 ihr 125-jähriges Jubiläum feiert: Zum Wattenlaufen mit Musik gehören Schlicktanz, Polonaise, Eierlaufen und Tauziehen – und natürlich die Taufe mit Meerwasser durch ein echtes Büsumer Original, den Wattenpräsidenten Momme Claußen. Die musikalischen Wattwanderungen sind einmalige Erlebnisse und finden regelmäßig zwischen Mai und September statt. Mehr erfahren

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St. Peter-Ording: Volle Windkraft voraus!

Kitebuggies am Strand von Sankt Peter-Ording; mehrere farbige Drachensegler fliegen über Sand, nahe am Wasser.©stock.adobe.com/majonit

Leise surren die Räder über den Sand, der Wind füllt die Segel, und schon geht der Flitzer richtig ab. Die, die es lieben, wissen: Das Gefühl, vom Wind machtvoll über den Strand gezogen zu werden, macht geradezu süchtig. Auf jeden Fall gibt es kein schöneres Terrain zum Strandsegeln als die sandige Weite von St. Peter-Ording. Auch beim Buggy-Kiten gleitet man fast lautlos über den Traumstrand, gezogen vom bunten Schirm und von Windkraft in ihrer mitreißendsten Form. Schnuppertraining oder Kurse bis zum Pilotenschein sind ab zwölf Jahren bzw. 155 cm Körpergröße möglich. https://strandsegeln-spo.de/, http://buggyfahrschule.de/

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Hallig-Hopping: Stippvisite im Paradies

Hallig Hooge: Reetdachhäuser auf einer grasbewachsenen Erhebung am Wasser, wolkiger blauer Himmel.© sh-tourismus.de/Lena Stoppel

Vogelkolonien, seltene Blüten, vielleicht sieht zwischendurch sogar ein Seehund aus dem Wasser: Beim Hallig-Hopping geht es mit der MS Seeadler und in Begleitung eines Nationalparkrangers oder einer -rangerin nach Oland, der ältesten Hallig, und zu ihrer kleinen Schwester Gröde. Unterwegs wird auf der fünfstündigen Natur-Tour auch das eine oder andere Tierchen vorsichtig für einen Kurzbesuch an Bord aus der Tiefe gefischt. Natürlich: nur gucken, nicht anfassen. Und danach wieder schnell ins Wasser zurück.
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Tönning – Welt der Wunder

Großer Pottwal im Museum, von zwei Besuchern begutachtet; sichtbare Zähne im Unterkiefer, dunkler Ausstellungsraum.© Andreas Birresborn/LKN.SH

Schau mir in die Augen, Großer: Im Multimar Wattforum, dem Infozentrum für den Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer in Tönning, kann man mit einem gigantischen Pottwal auf Tuchfühlung gehen, Seepferdchen im Algenwald entdecken oder auch bei der Fütterung seltener Fischotter zuschauen. 37 Aquarien mit Quallen oder Katzenhaien, dazu Hörstationen voller Erlebnisse und Geschichten zum Mitmachen garantieren Spaß und Staunen bei allen Generationen. Die Kleinsten freuen sich über Kletterwald und Krabbenkutter zum Turnen. 
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Amrum – Auf Wanderschaft

Luftaufnahme von Amrum: Sandspitze mit Dünen, grüne Felder im Inselinnern und angrenzendes Meer.© stock.adobe.com/Aufwind-Luftbilder

Und er bewegt sich doch! Die Rede ist vom Kniepsand, einer 15 Kilometer langen und 1.500 Meter breiten Sandbank vor der Westküste von Amrum. Über die Jahrhunderte wanderte die Sandbank immer näher an die Insel heran, bis sie praktisch mit ihr verschmolz – und heute eine gewaltige Dünenwelt bildet, die immer noch in Bewegung ist. Und sich herrlich zum Wandern, Spielen und Baden eignet.
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